Zeitgeschichte des Gutshofs
1795 bis 1817
Errichtung der hufeisenförmigen Hofanlage durch den Brettener Bürger Johann Adam Raber, ausgestattet mit umfangreichem Grundbesitz.
1822
Übergang an die Heidelberger Lederfabrikantenfamilie Werle.
1832
Durch Einheirat gelangt das Gut an die Familie Paravicini, eine der angesehensten Familien Brettens.
1892
Baron Wilhelm Ernst von Saint André, Grundherr zu Schloss Königsbach, ersteigert das Hofgut mit gesamtem Grundbesitz und arrondiert den Betrieb weiter.
20. Jahrhundert
Den Besitz erbt seine Enkelin, Baronin Olga-Marie von Gemmingen-Guttenberg.
1990
Durch Erbfolge übernimmt Baron Philipp von Papius das Hofgut Gut und beginnt mit einer umfangreichen Restaurierung des zuvor vernachlässigten Gutshofs sowie der Gestaltung des Innenhofs und Hofgartens.
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